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Unforgiving Thanksgiving

Was haben eigentlich die Native Americans anlässlich des Feiertags zu sagen?

Unzählige Filmkomödien haben uns gezeigt, dass es bei Thanksgiving nicht nur um Truthahnessen und für Feiertage typische Familienzwänge geht, sondern das Erntedankfest der Zelebrierung eines wesentlichen nationalkulturellen Erbes dient. Das Ankommen der aus Europa vertriebenen Pilger, die gastfreundschaftliche Begrüßung durch die Ureinwohner. Was danach kam, ist ein bekanntermaßen weniger familienfreundlicher Genozid. Das Erbe der überlebenden Generationen liegt heute in Spielcasinos und Reservaten begraben. Es ist gehört zur Geschichte der USA, dass die Geburtsstunden des Landes lange Zeit geschichtlich verromantisiert wurden.

Aus welcher Perspektive erfahren wir Geschichte? Aus welchen Blickwinkeln sollte sie vielmehr erzählt werden? Die Seite cut.com hat sich einer überfälligen Befragung angenommen und Native Americans zu ihren persönlichen Thanksgiving-Assoziationen interviewt:


Außerdem wurde nach Christoph Kolumbus gefragt – was hatte man in der Schule über den “Entdecker Amerikas” gelernt und weiß heute über ihn?


Viel Geschichte, viele Wunden. Kein Feiertag für alle. Hatte dazu selbst noch folgende Assoziation

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